Tägliche Nachrichten
03.05.2012
| Max-Planck-Institut für Meteorologie (http://www.mpimet.mpg.de/ )
Das unerwartet schnelle Schmelzen von Meereis in der Arktis wird häufig als Beleg für den menschengemachten Klimawandel angeführt. In einer jetzt erschienenen Studie haben Wissenschaftler des MPI für Meteorologie untersucht, ob diese Interpretation wissenschaftlich haltbar ist. Dabei zeigte sich, dass der beobachtete Rückgang von Meereis in der Arktis nicht durch natürliche Schwankungen erklärt werden kann.
Max-Planck-Institut: Rückgang von Meereis in der Arktis kein Zufall
03.05.2012
| AA
Die Kritik an der ukrainischen Regierung wegen des Umgangs mit Oppositionsführerin Julia Timoschenko wächst. Außenminister Guido Westerwelle zeigt sich in tiefer Sorge um die schwer erkrankte Politikerin und die anderen ehemaligen Regierungsmitglieder, die in der Ukraine inhaftiert sind. Die Oppositionsführerin müsse "jetzt endlich die richtige medizinische Behandlung" bekommen, forderte er in einem Zeitungsinterview. Der Ball liege im Feld des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch.
Westerwelle: Demokratie und Rechtsstaatlichkeit Voraussetzungen für Assozierungsabkommen der Ukraine mit EU
02.05.2012
| RegierungOnline
Für die Bundesregierung steht die Bekämpfung der Finanz- und Schuldenkrise in Europa auf zwei Säulen: Haushalte sanieren und Wachstum stärken. Solides Haushalten ist für die Bundesregierung eine unverzichtbare Säule ihrer Krisenbewältigungspolitik, aber nicht die einzige. Seit Sommer vergangenen Jahres setzt sich die Regierung auch verstärkt für Maßnahmen zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung ein.
Wachstum in Europa durch Strukturreformen stärken
02.05.2012
| DIW
Deutschland ist ein attraktiver Forschungsstandort: Deutsche und ausländische Unternehmen haben hierzulande ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) seit 2001 um ein Drittel erhöht auf rund 45 Milliarden Euro.
Unternehmensforschung wandert nicht ins Ausland ab
26.04.2012
| Bundesregierung
Wie können unsere sozialen Sicherungssysteme angesichts einer alternden Bevölkerung stabil und gleichzeitig bezahlbar bleiben? Wie können Familie und Beruf besser vereinbart werden? Wie kann die Arbeitswelt so gestaltet werden, dass Beschäftigte dort länger gesund arbeiten können? Wie gelingt es in ländlichen Räumen die ärztliche Versorgung sicherzustellen? Oder wie müssen intelligente Mobilitätskonzepte aussehen, damit diese Räume trotz sinkender Einwohnerzahlen, lebenswert bleibt?
Bundesregierung beschließt Demografiestrategie